Eine Person geht durch eine dunkle Gasse auf ein rotes Licht zu, während Gebäude darüber verdreht und schwebend dargestellt sind.
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Control Resonant: Welcher PS5-Grafikmodus wofür gedacht ist

Von Alex 2 Min. Lesezeit

Control Resonant bietet auf PS5 zwei und auf PS5 Pro drei Grafikmodi. Für schnelle Kämpfe dürfte die Bildrate wichtiger sein als bloß möglichst viele Pixel.

Control Resonant erscheint am 24. September digital für PS5, Xbox Series X/S und PC. Für PS5-Spieler ist jetzt vor allem klar, wie Remedy das schnelle Action-RPG auf beiden Sony-Konsolen darstellen will: Die normale PS5 erhält zwei Grafikmodi, die PS5 Pro sogar drei.

Das passt zum angekündigten Kampfsystem. Dylan Faden setzt auf Nahkampf und schnelle Reaktionen, deshalb dürften 60 Bilder pro Sekunde für viele Spieler die spannendere Einstellung sein. Wer lieber jedes Detail und Raytracing sehen möchte, muss dagegen mit weniger Bildern pro Sekunde leben.

Die Wahl auf der normalen PS5 ist einfach

Auf der PS5 gibt es einen Performance-Modus mit 1440p und einem Ziel von 60 FPS. Daneben steht ein Qualitäts-Modus, der native 4K-Auflösung mit 30 FPS bietet.

Für schnelle Kämpfe klingt der Performance-Modus nach der klareren Wahl. Gerade wenn viele Effekte, Gegner und Dylans Kräfte gleichzeitig auf dem Bildschirm sind, können flüssigere Bewegungen wichtiger sein als eine höhere Auflösung. Der Qualitäts-Modus bleibt aber eine sinnvolle Alternative, wenn du lieber auf einem großen 4K-Bildschirm spielst und dir 30 FPS reichen.

Die PS5 Pro bekommt einen Modus dazwischen

Besitzer einer PS5 Pro haben zusätzlich einen Balanced-Modus. Dieser läuft mit 4K, aktiviertem Raytracing und 40 FPS, benötigt aber ein Display mit 120 Hz.

Der Performance-Modus der PS5 Pro zielt ebenfalls auf 60 FPS, nutzt dabei PSSR-Upscaling für 4K. Im Quality-Modus gibt es 4K bei 30 FPS sowie Raytracing für Spiegelungen und Beleuchtung. Damit ist die Auswahl etwas flexibler als auf der normalen PS5: Hohe Bildrate, beste Licht- und Spiegeleffekte oder ein Mittelweg.

Die genauen Angaben hat Remedy auch im PlayStation Blog erklärt.

Schnelle Wechsel und ein längeres Abenteuer

Auch der DualSense soll genutzt werden. Die adaptiven Trigger reagieren je nach Fähigkeit unterschiedlich, etwa bei der Projektil-Salve Barrage oder beim Beschwören einer explodierenden Anomalie. Die SSD der PS5 soll zudem Wechsel zwischen den Manhattan-Sektoren und Dylans Rückzugsort The Gap fast ohne Ladepausen ermöglichen.

The Gap ist nicht nur ein Zwischenraum: Dort lassen sich Fähigkeiten verbessern und Modifikationen für die Formwandler-Waffe Aberrant herstellen. Für die Hauptgeschichte nennt Remedy 25 bis 35 Stunden. Wer Manhattans Geheimnisse sucht, soll noch deutlich länger beschäftigt sein.

Käufer der Deluxe Edition dürfen ab dem 22. September spielen. Die Disc-Version erscheint später, am 15. Oktober 2026. Für PS5-Spieler hängt die wichtigste Entscheidung damit weniger von einer einzelnen „besten“ Einstellung ab, sondern davon, ob flüssige Kämpfe, Raytracing oder ein 120-Hz-Modus zum eigenen Setup passen.

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