Elta: Defy All Gods erscheint am 2. Februar 2027 für PS5, Xbox Series X/S und PC via Steam. Vorher gibt es schon eine Demo, die einen ersten Blick auf Kämpfe und Erkundung erlaubt. Für PS5-Spieler in Deutschland ist sie im heimischen Store aber derzeit nicht gelistet.
Die Demo soll laut offizieller Angabe etwa 45 bis 60 Minuten dauern. Sie beginnt mit dem Prolog-Tutorial und führt in den Tempel von Elta. Dort stehen die ersten Kämpfe gegen verdorbene Gegner an, bevor es weiter nach Lerna geht: eine eisige Gegend mit alten Ruinen und industriellen Resten. Zum Schluss wartet ein Kampf gegen die Auserwählten von Kan Loa.
Wer die PS5-Demo ausprobieren möchte, findet sie zum Beispiel im österreichischen PlayStation-Store. Wichtig ist aber: Fortschritt aus der Demo wird später nicht in die Vollversion übernommen.
Die Demo zeigt den Anfang, nicht das fertige Spiel
Die Testversion wurde für dieses kurze Erlebnis angepasst. Sie ist deshalb vor allem dafür da, ein Gefühl für Elta und seinen Kampfstil zu bekommen. Wie sich die Systeme über das ganze Spiel hinweg entwickeln, lässt sich daraus noch nicht sicher ableiten.
Im Mittelpunkt steht ein Kriegermönch, der für sein seit Jahrhunderten verbanntes Volk den verlorenen Drachengott Elta suchen soll. Die Demo setzt direkt in dessen Tempel ein und zeigt damit nur einen kleinen Teil dieser Reise.
Im PlayStation Network steht die Demo aktuell bei 4,41 von 5 Sternen. Die Wertung basiert allerdings erst auf rund 100 Stimmen. Das ist ein netter erster Hinweis, aber noch keine besonders große Grundlage.
Darum könnte das Kampfsystem spannend werden
Elta kann zwischen drei Kampfkunst-Haltungen wechseln. Damit sollen sich gegnerische Deckungen aufbrechen lassen, ohne dass Kämpfe immer gleich ablaufen. Angriffe füllen außerdem Energie auf, die anschließend für stärkere Magieattacken genutzt wird. Besiegte Gegner lassen sich mit auffälligen Finishern ausschalten.
Neben den Kämpfen setzt das Spiel auf drei größere Welten mit Tempeln, Ruinen, Geheimnissen und versteckten Wegen. Die Bewegung soll sich nach und nach erweitern: Doppelsprünge, Luft-Dashes und Wall-Runs können miteinander verbunden werden. Das ist wichtig, weil Erkundung dadurch nicht nur aus dem Ablaufen von Wegen bestehen soll.
Die Demo kann also zeigen, ob sich die ersten Kämpfe und Bewegungen gut anfühlen. Ob die drei Welten später wirklich genug Abwechslung bieten und wie viele Möglichkeiten die Haltungen im weiteren Spiel geben, bleibt bis zum Release offen.