Sephiroth mit ausgestreckter Hand vor einem dunklen, glühenden Hintergrund
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Final Fantasy 7: Revelation: Vorgänger bleiben wichtig

Von Sven 2 Min. Lesezeit

Revelation soll neuen Spielern den Einstieg erleichtern. Für die ganze Geschichte empfiehlt der Director aber weiterhin die beiden Vorgänger.

Naoki Hamaguchi hat die Aussagen zum Einstieg in Final Fantasy 7: Revelation präzisiert: Der dritte Teil der Remake-Trilogie soll zwar auch für neue Spieler verständlich sein. Empfohlen wird aber weiterhin klar, vorher Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth zu spielen.

Wichtig ist außerdem eine zweite Bestätigung des Game Directors: Die angekündigten Story-DLCs sollen nicht nötig sein, um das Ende der Trilogie vollständig zu verstehen. Sie erzählen zusätzliche Geschichten über Sephiroth und Vincent Valentine, ohne entscheidende Teile des Finales aus dem Hauptspiel herauszunehmen.

Kein harter Einstieg, aber auch kein Ersatz für die Vorgänger

Die frühere Aussage, Revelation sei als eigenständiges Spielerlebnis gebaut, klang für viele Fans erst einmal so, als könne man problemlos direkt beim Finale anfangen. Hamaguchi stellt nun klar, dass das nicht als Empfehlung gemeint war.

Der dritte Teil soll neuen Spielern den Zugang nicht unnötig schwer machen. Das ist etwas anderes, als die Handlung der beiden vorherigen Spiele einfach zu überspringen. Wer die komplette Geschichte, ihre Figuren und die bisherigen Entwicklungen verstehen möchte, sollte laut Hamaguchi mit den Vorgängern starten.

Die Verwirrung entstand laut ihm auch durch verkürzte Wiedergaben seiner Aussage in sozialen Netzwerken. Dazu kommen Unterschiede darin, wie Antworten im Japanischen und Englischen aufgebaut werden. Seine eigentliche Botschaft bleibt aber ziemlich eindeutig: Revelation kann für Neulinge funktionieren, ist jedoch als Abschluss einer Trilogie gedacht.

Für Fans ist das eine faire Ansage. Niemand soll beim Start völlig verloren sein. Gleichzeitig wird nicht so getan, als hätte es die Ereignisse aus Remake und Rebirth nie gegeben.

Die DLCs sollen das Ende nicht abschließen

Bei zusätzlichen Story-Inhalten ist die Sorge oft größer: Fehlen nach dem Abspann wichtige Antworten, wenn man sie nicht kauft? Genau das soll bei Revelation nicht passieren.

Die beiden DLCs widmen sich laut Hamaguchi Sephiroth und Vincent Valentine. Sie sollen mehr über die Hintergründe der Figuren erzählen und den Blick auf sie verändern können. Das Hauptspiel soll seine Geschichte aber selbst vollständig zu Ende bringen.

Das ist besonders wichtig, weil Revelation den letzten Teil der Remake-Trilogie bildet. Wer nur das Hauptspiel kaufen möchte, soll trotzdem das vorgesehene Finale erleben. Die DLCs wirken damit eher wie eine Vertiefung für Spieler, die nach dem Ende noch mehr über zwei zentrale Figuren erfahren wollen.

Final Fantasy 7: Revelation erscheint am 8. April 2027 für PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2. Einen Termin für die Story-DLCs hat Square Enix bisher nicht genannt.

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