Pixelige Figuren stehen nachts auf einem belebten Bahnhofsgleis mit Zügen und leuchtenden Laternen.
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Final Fantasy Resonance: Erster Test lobt die Rundenkämpfe

Von Sven 2 Min. Lesezeit

Der erste Test zu Final Fantasy Resonance fällt stark aus. Besonders die fordernden Rundenkämpfe und der mögliche Umfang machen neugierig.

Der erste veröffentlichte Test zu Final Fantasy Resonance fällt sehr positiv aus: Das japanische Magazin Famitsu vergibt 36 von 40 Punkten. Alle vier beteiligten Tester gaben dem Rollenspiel neun von zehn Punkten.

Das ist ein gutes erstes Signal für Fans, die wieder ein rundenbasiertes Final Fantasy mit klassischerer Optik spielen möchten. Gleichzeitig bleibt es genau das: ein erster Test. Ob das Spiel für alle aufgeht, zeigen erst weitere Eindrücke nach dem Release am 22. Oktober 2026.

Taktische Kämpfe statt reiner Nostalgie

Famitsu hebt vor allem hervor, dass Final Fantasy Resonance bekannte Reihen-Elemente nicht nur als Erinnerung benutzt. Kristalle, Jobs, Beschwörungen und Luftschiffe kehren zurück, werden aber mit einem HD-2D-Look und einem rundenbasierten Kampfsystem verbunden.

Wichtig scheint dabei die Break-Mechanik zu sein. Sie soll den Kämpfen mehr Bewegung geben, obwohl sie rundenbasiert bleiben. Laut Test sind die Gefechte schon früh fordernd. Wiederbelebungsgegenstände wie Phönixfedern können nötig werden, trotzdem soll sich das Balancing fair anfühlen.

Auch das Visionen-System bekommt Lob. Damit lassen sich frühere Helden der Reihe wie Cloud, Squall, Tidus oder Lightning im Kampf beschwören. Für langjährige Fans sind das viele bekannte Namen. Spannender ist aber, ob diese Visionen wirklich Entscheidungen im Kampf verändern. Der erste Test deutet zumindest an, dass das System mehr sein soll als bloß eine kurze Anspielung.

Was der Umfang bisher erwarten lässt

Für die Hauptgeschichte nennt der Test etwa 20 bis 30 Stunden. Wer Nebenquests, optionale Bosse und die Entwicklung der Figuren mitnimmt, kann laut Famitsu auf bis zu 70 Stunden kommen.

Die Nebenaufgaben sollen dabei nicht nur Beschäftigung sein. Sie werden im Test ausdrücklich dafür gelobt, den Figuren mehr Raum zu geben. Das betrifft auch Rain, Lasswell und Fina, deren Geschichte ursprünglich aus Final Fantasy Brave Exvius stammt.

Wenn du vor dem Release selbst sehen willst, wie Kämpfe und Einstieg funktionieren, gibt es im PlayStation Store eine kostenlose Demo zu Final Fantasy Resonance. Sie enthält das komplette erste Kapitel. Den Spielstand kannst du später in die Vollversion übernehmen.

Final Fantasy Resonance erscheint für PS5, Xbox Series X/S, Switch, Switch 2 und PC. Für Fans klassischer Rundenkämpfe ist die frühe Wertung deshalb interessant. Sie ersetzt aber noch nicht die Frage, ob das Kampfsystem und die Geschichte über viele Stunden wirklich zusammenhalten.

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