Rotes Netflix-Logo auf schwarzem Hintergrund vor einer Streaming-Oberfläche mit Film- und Seriencovern.
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Netflix wird teurer: Was das für Netflix Games bedeutet

Von Alex 2 Min. Lesezeit

Netflix kostet in Deutschland jetzt mehr. Die Preiserhöhung betrifft auch den Zugang zu den Spielen im Abo.

Netflix hat seine Preise in Deutschland angehoben. Das betrifft alle drei Tarife und damit auch den Zugang zu den im Abo enthaltenen Spielen. Am stärksten steigt der Preis beim werbefinanzierten Standard-Tarif: Er kostet jetzt 6,99 Euro im Monat statt 4,99 Euro.

Der werbefreie Standard-Tarif liegt künftig bei 15,99 Euro monatlich, Premium bei 21,99 Euro. Wer Netflix vor allem wegen Serien nutzt, merkt die Änderung sofort. Für Leute, die nebenbei die Spielebibliothek ausprobieren, wird das Abo aber ebenfalls teurer, obwohl sich an diesem Teil des Angebots laut den vorliegenden Angaben nichts ändert.

Für Spiele gibt es keinen eigenen günstigeren Tarif

Netflix führt Spiele weiterhin als Bestandteil aller Abo-Stufen. Das heißt: Auch im Tarif mit Werbung stehen sie ohne extra Aufpreis bereit. Trotzdem gibt es keinen separaten Spiele-Zugang, der günstiger wäre als ein reguläres Abo.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn du Netflix nur gelegentlich für Games verwendest. Der günstigste Einstieg kostet nun knapp sieben Euro und enthält Werbung bei Filmen und Serien. Wer darauf verzichten möchte, zahlt deutlich mehr. Die genauen Tarifänderungen erklärt Netflix auch in den offiziellen Informationen zu den Mitgliedschaften.

Höhere Bildqualität und mehr gemeinsame Nutzung kosten extra

Bei Serien und Filmen unterscheiden sich die Tarife weiter bei Auflösung und parallelen Streams. Beide Standard-Varianten erlauben zwei gleichzeitige Wiedergaben und maximal Full HD. 4K, HDR, 3D-Audio und bis zu vier parallele Streams bleiben beim Premium-Abo.

Auch das Teilen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts wird teurer. Ein zusätzliches Mitglied kostet künftig je nach Tarif 4,99 oder 5,99 Euro im Monat. Im Standard-Abo ist ein solcher Platz möglich, Premium unterstützt zwei. Diese Personen erhalten zwar einen eigenen Zugang, die Rechnung bezahlt aber weiterhin die einladende Person.

Wer Netflix über die Telekom gebucht hat, sollte ebenfalls auf den Tarif schauen: Für Optionen ohne Vertragslaufzeit sollen die Preise dort zum 1. November 2026 um zwei Euro steigen. Für Netflix-Spieler bleibt damit vor allem die Frage, ob die Spiele oft genug genutzt werden, um den höheren Monatspreis mitzutragen.

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