Eine grüne kunstvolle Klinge vor einem Monster mit leuchtenden Augen aus Phantom Blade Zero.
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Phantom Blade Zero erreicht 3 Millionen Wunschlisten vor dem Start

Von Sven 2 Min. Lesezeit

Phantom Blade Zero steht inzwischen auf mehr als drei Millionen Wunschlisten. Das ist noch kein Verkaufserfolg, zeigt aber klar, wie viel Interesse das Action-Rollenspiel schon vor dem Start hat.

S-Game meldet für Phantom Blade Zero inzwischen mehr als drei Millionen Wunschlisteneinträge über alle Plattformen hinweg. Das ist noch keine Verkaufszahl, zeigt aber deutlich: Das Action-Rollenspiel hat vor seinem Start am 29. Oktober bereits eine große Gruppe an Spielern erreicht, die es im Blick behalten.

Für ein neues Spiel ist das ein wichtiges Signal. Eine Wunschliste bedeutet nicht automatisch einen Kauf, aber sie zeigt, dass Trailer, Kampfszenen und die ungewöhnliche Wuxia-Welt viele Leute neugierig gemacht haben. S-Game will trotz des nahen Veröffentlichungszeitraums von GTA 6 am geplanten Termin für PC und PS5 festhalten.

Warum die drei Millionen wichtig sind

Die Zahl stammt direkt von S-Game und umfasst alle Plattformen. Das Studio bedankt sich dafür auch in einem Beitrag auf X.

Wie viele dieser Einträge später wirklich zu Käufen werden, lässt sich daraus natürlich nicht ablesen. Gerade deshalb sollte man die drei Millionen nicht mit Vorbestellungen verwechseln. Sie sind vor allem ein Hinweis darauf, wie stark die Aufmerksamkeit für das Spiel schon vor dem Release ist.

Zusätzlich gibt es eine nicht bestätigte Schätzung von Alinea Analytics: Demnach könnten auf Steam bis Ende August bereits mehr als 300.000 Vorbestellungen zusammengekommen sein. Diese Zahl wurde nicht von S-Game selbst bestätigt und bleibt daher eine Schätzung.

Kämpfe und Waffen stehen klar im Mittelpunkt

Phantom Blade Zero erzählt von Soul, dem der Mord an seinem Meister vorgeworfen wird. Er hat nur 66 Tage zu leben und versucht in dieser Zeit herauszufinden, wer hinter dem Mord steckt. Seine früheren Kameraden jagen ihn dabei.

Das Spiel setzt auf schnelle, choreografierte Kämpfe, die sich an Actionfilmen aus Hongkong orientieren. Mehr als 30 Waffen sollen verfügbar sein, darunter über 20 besondere Phantomklingen mit unterschiedlichen Spielweisen. S-Game beschreibt den Stil der Welt als „Kungfupunk“: traditionelle chinesische Kampfkunst trifft auf modernere Ideen.

Spannend ist daran vor allem, dass das Interesse nicht nur von der Geschichte kommt. Die gezeigten Kämpfe und die vielen Waffen scheinen der große Anziehungspunkt zu sein. Wenn das fertige Spiel diese verschiedenen Spielweisen wirklich sinnvoll unterscheidet, könnte Phantom Blade Zero Spielern mehr bieten als bloß schicke Kampfanimationen.

Bis zum Release bleibt offen, ob die riesige Wunschlisten-Zahl auch in starke Verkäufe übergeht. Sicher ist aber: Phantom Blade Zero startet nicht als unbemerkter Außenseiter. Für ein neues Action-Rollenspiel hat S-Game schon vor Oktober eine beachtliche Aufmerksamkeit aufgebaut.

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